Gesündere Menschen für geringer Kosten und Gleichberechtigung

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO klärt über das Eisenmangelsyndrom auf und hat die intravenöse Eisentherapie eingeführt. Sie bildet Ärzte aus und führt eine Qualitätskontrolle über die Behandlungen durch (Studie SwissFer).

SIHO kann aufgrund eigener Forschungsergebnisse nachweisen, dass Frauen gleich viel Eisen brauchen wie erwachsene Männer. Sobald Frauen mit Eisenmangel gleich viel Eisen haben wie Männer, werden die meisten gesund. Dadurch gibt es gesündere Menschen für geringere Kosten durch Vermeidung unnötiger Abklärungen, falscher Behandlungen und oft sogar falscher Psychiatrisierung. Gleichzeitig fördert SIHO dadurch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

SIHO wünscht sich, die Eisentherapie mit Hilfe der Schweizer Regierung und der WHO zu globalisieren. Die halbe Menschheit wartet darauf.